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Die Battlefields, den historischen Schlachtfeldern im Norden KwaZulu-Natals, gehören zu den wichtigsten Schauplätzen der südafrikanischen Geschichte. In den vergangenen 120 Jahren lieferten sich Zulus, Briten und Buren hier Schlachten, die den Verlauf der Historie des Landes entscheidend geprägt haben.
Besucher können insgesamt 82 Schlachtfelder, Museen und alte Festungen bestaunen. Die Region verspricht aber nicht nur vielfältige Kultur und Geschichte, auch eine traumhafte Landschaft mit endlosen Weiten verwöhnt das Auge. Zum besseren Verständnis der komplexen und vielfältigen Geschichte Südafrikas können Sie an einer geführten Tour teilnehmen. Außerdem stellen jedes Jahr Statisten einige der Schlachten nach und lassen die Vergangenheit so wieder aufleben. Die bekanntesten Schlachtfelder sind Isandlwana und Rorke’s Drift; hier besiegten Zulu-Krieger – lediglich ausgestattet mit traditionellen Waffen – die mächtige Armee der britischen Kolonialmacht. Aktivitäten etwas abseits der Norm sind Ausritte mit Pferden oder eine Fahrt mit dem Heißluftballon über die Schauplätze.
Die Battlefields können das ganze Jahr über besucht werden. Informieren Sie sich jedoch während der Regenzeit im Januar und Februar vorab über die Wetterlage. Weite Teile der Region sind nur über Schotterstraßen befahrbar, die überschwemmt sein können. Einige der schönsten Nationalparks Südafrikas und die berühmten Drakensberge sind ebenfalls nicht weit.
Auf einen Blick: Häufig gestellte Fragen & Antworten über Battlefields.
Ja, Südafrika ist ausgezeichnet für eine erste Safari. Das Land bietet wunderbare Sichtungen der Big Five, hochwertige Lodges, guten Zugang, private Reservate und malariafreie Safari-Gebiete. Hier lässt sich eine Safari auch ganz leicht mit Kapstadt, den Winelands und der Küste kombinieren, was Südafrika ideal für eine vielfältige erste Reise nach Afrika macht.
Die beste Safari-Region in Südafrika hängt von Ihren Prioritäten ab. Der Krüger Nationalpark bzw. Greater Kruger ist ganz klar die Nummer eins für eine klassische Big-Five-Safari, wobei Sie im Sabi Sand Reservat die besten Chancen haben, Leoparden zu sehen. Madikwe und das Eastern Cape sind ausgezeichnete malariafreie Optionen, während Tswalu am besten für eine Luxussafari in der Kalahari mit starkem Fokus auf Naturschutz ist.
Die Wahl der passenden Unterkunft hängt ganz von Ihrer Reiseroute, den besuchten Regionen, Ihrem Budget, Ihrer Reiseart – beispielsweise als Familie mit kleinen Kindern, Paar oder Hochzeitsreisende – sowie Ihren persönlichen Wünschen ab. Südafrika begeistert mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Unterkünften: von gemütlichen Selbstversorger-Unterkünften und stilvollen Boutique-Hotels mit Frühstück bis hin zu luxuriösen Fünf-Sterne-Lodges mit Gourmetküche, Wellnessangeboten und erstklassigem Service.
Unsere Reiseexperten kennen Südafrikas Regionen und Unterkünfte aus eigener Erfahrung und stellen Ihre Reise so zusammen, dass jede Unterkunft perfekt zu Ihrer Route, Ihrem Reisestil und Ihren Vorstellungen passt.
Ja, Südafrika ist ein ausgezeichnetes Reiseziel für Familien. Es gibt malariafreie Nationalparks und Reservate, ausgezeichnete Guides, familienfreundliche Lodges, einfache Inlandsflüge und zahlreiche Highlights, die Jung und Alt auch abseits von einer Safari begeistern: von Stränden und Pinguinen bis zu Kajaktouren und lebhaften Märkten.
Teile Südafrikas sind malariafrei, aber nicht alle. Der Krüger Nationalpark und einige nordöstliche Safari-Gebiete sind Malaria-Risikoregionen, während Madikwe, Pilanesberg, das Eastern Cape und Teile des Waterberg malariafrei sind. Sprechen Sie vor Ihrer Safari unbedingt mit Ihrem Hausarzt oder einer Reiseklinik, um sich medizinischen Rat einzuholen.
Wir empfehlen Ihnen insgesamt acht bis 14 Tage für eine Südafrika-Reise, davon drei bis fünf auf Safari. In acht bis zehn Tagen können Sie Ihre Safari gemütlich mit Kapstadt und dem Kap-Weinland kombinieren. Zwölf bis 14 Tage geben Ihnen mehr Raum, um die Garden Route, Whale Route, KwaZulu-Natal oder eine zweite Safari-Region hinzuzufügen.
Die Kosten für eine Safari in Südafrika hängen von verschiedenen Faktoren ab – darunter das gewählte Reservat oder der Nationalpark, die Unterkünfte, die Reisezeit, die Zimmerkategorie sowie die enthaltenen Leistungen. Lodges in privaten Wildreservaten befinden sich in der Regel im höheren Preissegment. Hier bezahlen Sie jedoch weit mehr als eine luxuriöse Unterkunft: Im Preis enthalten sind in der Regel erfahrene Guides, exklusive Wildtierbeobachtungen mit wenigen anderen Fahrzeugen, Naturschutzgebühren, alle Mahlzeiten, lokale Getränke und weitere Aktivitäten wie Buschwanderungen oder ein Besuch lokaler Dörfer.
Für ein rundum gelungenes Safari-Erlebnis empfehlen wir, mindestens drei Nächte pro Safari-Destination einzuplanen. So bleibt Ihnen genügend Zeit, mehrere Pirschfahrten zu unternehmen und die besondere Atmosphäre des Buschs in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen. Die beste Wahl ist dabei nicht zwangsläufig die teuerste Lodge, sondern die Unterkunft, die am besten zu Ihrer Reiseroute, der Jahreszeit und Ihren persönlichen Vorstellungen einer Safari passt.
Wichtige internationale Flughäfen sind Johannesburgs O.R. Tambo International Airport, Cape Town International Airport und King Shaka International Airport bei Durban. Von Johannesburg aus können Charterflüge private Landebahnen in Safari-Regionen in etwa 90 Minuten erreichen – deutlich schneller als lange Straßentransfer. Kleinflugzeuge erfordern normalerweise weiche Taschen und begrenztes Gepäck, ein kleiner Kompromiss für die eingesparte Zeit und den zusätzlichen Komfort.
Ja, Südafrika eignet sich hervorragend für Selbstfahrer und verfügt über ein gut ausgebautes Straßennetz. Besonders Kapstadt, das Kap-Weinland und die Garden Route sowie viele Regionen in KwaZulu-Natal lassen sich bequem mit dem Mietwagen erkunden. Auch Fahrten zwischen ausgewählten Safari-Destinationen sind problemlos möglich.
Für längere Distanzen oder Reisen zwischen verschiedenen Landesteilen entscheiden sich viele Urlauber jedoch für Inlandsflüge oder organisierte Transfers. Diese sparen Zeit, erhöhen den Reisekomfort und ermöglichen es, die schönsten Regionen Südafrikas entspannt miteinander zu kombinieren. Unsere Afrika-Experten beraten Sie gerne, welche Strecken sich ideal für eine Selbstfahrerreise eignen und wo ein Flug oder Transfer dann doch die sinnvollere Wahl ist.
Ja – eine Safari in Südafrika ist bei sorgfältiger Planung ein sicheres und hervorragend organisiertes Reiseerlebnis. Private Reservate und Safarilodges verfügen über hohe Sicherheitsstandards, sowohl innerhalb der Unterkünfte als auch während geführter Pirschfahrten und anderer Safari-Aktivitäten. Erfahrene Guides begleiten Sie jederzeit und sorgen dafür, dass Sie die Wildnis sicher und unbeschwert genießen.
Auch abseits der Safari spielt eine gute Reiseplanung eine wichtige Rolle. Als lokal ansässige Afrika-Experten unterstützen wir Sie bei allen praktischen Fragen – von der Auswahl der besten Reiserouten und sicheren Transfers bis hin zu Empfehlungen, welche Regionen Sie bedenkenlos bereisen können und wo besondere Aufmerksamkeit sinnvoll ist. Unser Ziel ist es nicht, Risiken zu verschweigen, sondern Ihre Reise mit fundierter Ortskenntnis so zu planen, dass Sie Südafrika von Anfang bis Ende entspannt, sicher und mit einem guten Gefühl erleben.
Ja. Südafrika lässt sich gut mit den Victoria-Fällen, Botswana, Mosambik, Namibia und Ruanda kombinieren, je nach Ihrer Zeit und Ihren Interessen. Kapstadt und der Krüger Nationalpark ergeben auch eine ausgezeichnete eigenständige Reise, wenn Sie die Logistik einfach halten möchten.