Ein bildschöner Bezirk mit gepflasterten Straßen und bemalten Häusern

De Waterkant ist eine der sichersten Gegenden im zentralen Kapstadt. Hier können Sie Parties feiern und viele Besucher, sowohl hetero als auch homosexuell, aus aller Welt antreffen. Von De Waterkant aus können Sie die Waterfront oder das Stadtzentrum bequem und sicher zu Fuß erreichen. Die Unterkünfte in De Waterkant kosten oft nur einen Bruchteil verglichen mit den Hotels direkt an der Waterfront, trotzdem befinden Sie sich in De Waterkant in nächster Nähe.

Es ist eine der belebtesten Gegenden in Kapstadt mit zahllosen Bars und Restaurants. Vom Kaffee für Frühaufsteher, über ein Mittagessen im Restaurant Andiamo am Platz bis hin zum Abendessen im Tank Restaurant und Drinks in der Manhattan Bar. Und danach kann man im Bronx Club die Nacht durchfeiern.

Das De Waterkant Village ist der einzige Teil im Stadtteil Cape Quarter, in dem die Architektur die Jahre der Apartheid unbeschadet überstanden hat. In den 60er Jahren wurden ganze Stadtteile in Bereiche für Menschen unterschiedlicher Hautfarbe aufgeteilt. In dieser Zeit wurden die Schwarzen Kapstadts in die Südlichen Teile der Stadt (Cape Flats) zwangsumgesiedelt. Edward Austen, ein weißer Bewohner des De Waterkant Viertels, konnte damals zwar nicht verhindern, daß seine farbigen Nachbarn umgesiedelt wurden, aber er kaufte alle Häuser mit dem Versprechen auf, sie nach Abschaffung der Apartheid, den rechtmäßigen Eigentümern ihre Grundstücke zurückzugeben. Noch heute lebt daher zum Beispiel Mr Allie, Eigentümer des lokalen Supermarktes (mit den besten Doughnuts der Stadt) nach seiner Rückkehr in seinem originalen Haus!

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