Tansania Safaris


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Unendliche Weiten und tierreiche Savanne


Tansania verkörpert all das, was Sie mit Afrika assoziieren: riesige Wildtierherden in unendlichen Steppenlandschaften, spannende Safari-Ausflüge zu den „Big Five“, traumhaft weiße Strände und türkisfarbenes Meer, uralte Kulturen, gewaltige Seen, und über allem thronend, der schneebedeckte, magische Kilimanjaro.

Folgen Sie der großen Tierwanderung von tausenden Gnus, Thomson-Gazellen und Zebras in der Serengeti und werden Sie Zeuge eines unvergleichlichen Schauspiels, wenn die riesigen Tierherden auf der Suche nach Nahrung und Wasser in die kenianische Masai Mara ziehen. Anschließend überzeugen Sie sich selber, warum der Ngorongorokrater zu den Naturwundern der Welt zählt und staunen über seinen Tierreichtum. Im Lake Manyara Nationalpark werden die kletternden Löwen und gigantischen Flamingoschwärme Sie begeistern, während Sie in den Bergen des Mahale Nationalparks Schimpansen beobachten können. Nachdem Sie den Gipfel des Kilimanjaros erklommen haben, tanken Sie an den Stränden von Sansibar neue Energie und tauchen ein in die magische Kultur der Gewürzinsel. 

Mehr als 25 Prozent der Landflächen Tansanias sind Nationalparks und Tierreservaten gewidmet, und seine makellosen Korallenriffe, das Kraterhochland, abgelegene Reservate und berühmte Nationalparks stehen alle unter Naturschutz. Egal, ob Sie sich für den klassischen Safari-Rundkurs im Norden des Landes oder den seltener bereisten südlichen Rundkurs mit dem Selous Tierreservat entscheiden, Sie werden mit unvergesslichen Abenteuern belohnt. 

Serengeti 

Eines der weltweit faszinierendsten Naturschauspiele ereignet sich jährlich im Greater Serengeti Ökosystem, das außerdem eines der bekanntesten Wildtierschutzgebiete der Erde ist und sowohl den Serengeti Nationalpark in Tansania als auch die Masai Mara in Kenia umfasst. Bei der großen Tierwanderung durchqueren bis zu 1,5 Millionen Gnus, 400.000 Thomson-Gazellen und 250.000 Zebras auf der Suche nach frischem Gras auf einem 500 Kilometer langen Rundkurs das Ökosystem, dicht gefolgt von zahlreichen Raubtieren, wie z.B. Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen.

Nach den kurzen Regenfällen im Januar und Februar werden hunderttausende von Gnukälbern in der südlichen Serengeti und dem Ngorongoro Schutzgebiet geboren. Zum Ende der Regenzeit im Mai und Juni sammeln sich die Herden in der zentralen Serengeti, von wo aus sie entweder direkt in die Masai Mara nach Kenia ziehen oder vorher im westlichen Korridor den Grumeti-Fluss überqueren. Hier kommt es zu spektakulären Kämpfen zwischen Gnus und Krokodilen. Im Juli und August ist der nördliche Teil des Ökosystems, die Masai Mara in Kenia, für Besucher interessant, da sich die großen Tierherden und zahlreiche Raubtiere nun hier aufhalten. Auch die Überquerung des Mara-Flusses ist ein atemberaubendes Schauspiel mit teilweise mehr als 100.000 Tieren.

Um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, stehen Ihnen verschiedene strategisch günstig positionierte Camps im Serengeti Ökosystem zur Auswahl. Somit besteht für Ihren Besuch eine höhere Wahrscheinlichkeit, die riesigen Tierherden aus nächster Nähe zu beobachten – ein unvergessliches Erlebnis.

Ngorongorokrater 

Nicht ohne Grund zählt der Ngorongorokrater im Norden Tansanias zu den besten Wildtierdestinationen Afrikas und wird oftmals auch als achtes Weltwunder bezeichnet. Als Teil des Ngorongoro Schutzgebiets und UNESCO-Weltnaturerbes umfasst dieser vor Jahrmillionen kollabierte Vulkan ein tier- und pflanzenreiches Becken mit einem Durchmesser von 18 Kilometern, das ca. 500 Meter unterhalb der Kraterkante liegt. Hier eröffnet sich Ihnen ein dramatisches Naturschauspiel mit zahlreichen Raubkatzen und den „Big Five“.

Der Kraterboden, der von einem riesigen alkalischen See mit unzähligen Flamingos dominiert wird, umfasst die höchste Konzentration von Raubtieren der Welt, darunter Löwen, Hyänen, Schakale und Leoparden. Auch Geparden, die oftmals Löwen zum Opfer fallen, lassen sich hier bei einer geführten Pirschfahrt beobachten. Große Herden von Thomsons- und Grantgazellen, Impalas, Zebras, Giraffen und Gnus sind leichte Beute für die verwöhnten Raubkatzen. Ein weiterer Höhepunkt Ihrer Safari im Kraterbecken ist das Aufspüren des gefährdeten Spitzmaulnashorns. Etwa 30 Exemplare sind hier beheimatet. 

Da die Wildtiere das ganze Jahr über im Krater verweilen, sind Ihnen stets erstklassige Tierbeobachtungen garantiert. Da es am Kraterboden teilweise recht betriebsam werden kann, ist ein Besuch während der Nebensaison etwas angenehmer. Der höhere Wasserstand des Magadi-Sees verspricht außerdem ein höheres Flamingo-Aufkommen. Wann immer Sie sich für eine Reise zum Ngorongorokrater entscheiden, Sie werden mit atemberaubenden Tiersichtungen belohnt.

Selous & Ruaha 

Im wenig bevölkerten Süden Tansanias scheinen die Uhren stillzustehen. Fernab des betriebsamen Nordens mit seinen zahlreichen Besuchern, die die dortigen Nationalparks entdecken möchten, besticht der Süden mit dem Selous Tierreservat durch seine ursprüngliche Natur und friedliche Abgeschiedenheit. Die unglaublich artenreiche Tier- und Pflanzenwelt und grandiosen Landschaftseindrücke werden Sie garantiert in ihren Bann ziehen.

Wandern Sie in den Udzungwa-Bergen mit dichtem Bergregenwald, traumhaften Wasserfällen und seltenen Primatenarten wie dem Roten Stummelaffen, oder entdecken Sie die einzigartige Tierwelt im Mikumi Nationalpark mit seinen vier Vegetationszonen und im Ruaha Nationalpark, dem einzigen Gebiet, in dem sich Flora und Fauna des südlichen und östlichen Afrikas überschneiden. Lassen Sie sich bei einer Bootsfahrt auf dem Rufiji-Fluss im Selous Tierreservat von trinkenden Giraffen und spielenden Elefanten verzaubern. Im äußersten Südwesten Tansanias überziehen Teppiche von Orchideen Teile des Kitulo Nationalparks und grüne Berge erstrecken sich bis hinunter zum friedlichen Ufer des Malawi-Sees.

Die Unterkünfte im Süden Tansanias liegen deutlich abgeschiedener als die im Norden des Landes und bieten somit ein noch exklusiveres Safarierlebnis. Die Entfernungen sind groß, weshalb Sie länger an einem Ort verweilen sollten, um ein besseres Gefühl für die Umgebung zu bekommen. Diese Abgeschiedenheit hat zwar ihren Preis, man wird aber selten anderen Safarigästen und –fahrzeugen begegnen.

Lake Manyara

Der alkalische Manyara-See im Norden Tansanias ist Teil des 330 Quadratkilometer großen, vielseitigen Lake Manyara Nationalparks und nimmt bei Hochwasser bis zu 200 Quadratkilometer der Gesamtfläche des Parks ein. Wie ein Juwel erstreckt er sich im Tal des großen Grabenbruchs und bietet wunderschöne Fotomotive. Nicht nur seine riesigen Flamingo-Schwärme, sondern auch zahlreiche weitere Wasservogelarten und Wildtiere wie z.B. Flusspferde locken zahlreiche Naturliebhaber an.

Katavi Nationalpark 

Abgelegen und unzugänglich – beides trifft auf den Katavi Nationalpark zu. Damit gehört er zu einem von Afrikas letzten unberührten Wildnis-Reservaten. Überschattet wird er meist von den bekannten, größeren Reservaten: Serengeti und Ruaha Nationalpark. Der Park liegt im Westen Tansanias und ist eines der unberührtesten Gebiete des gesamten Landes. Es bietet Ihnen unverfälschte Wildbeobachtungen in abgeschiedener Lage abseits der üblichen Touristenpfade und Menschenmassen.

Katavis beeindruckende Kulisse ist vielfältig und unberührt. Überschwemmungsgebiete mit dichtem Schilf und Wasserstraßen sind die Heimat einer großen Flusspferd- und Krokodilpopulation und auch die Vogelwelt ist beeindruckend. In den Wäldern im Westen überschattet ein dichter Baldachin aus Baumkronen Büffel- und Elefantenherden. Herden von über 1000 Büffeln wurden in Katavi dokumentiert. Hier münden Flüsse in große Seen und Sümpfe und locken Tiere aus allen Ecken des Parks an, um ihren Durst zu stillen.

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