Queen Elisabeth National Park


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Uganda´s Ostafrika Safari-Destination


Uganda ist weltweit meist für seine seltenen Berggorillas und Schimpansen bekannt. Doch Uganda hat noch viel mehr zu bieten!

Sie können zum Beispiel auch eine klassische Ostafrika-Safari in einem der verschiedenen Nationalparks des Landes unternehmen. Der „Queen Elisabeth Nationalpark“ (oder QEll) bietet sich hierfür mit am Besten an, da er eine große Vielfalt and Wildtieren beheimatet und relativ einfach im Westen Ugandas erreichbar ist.

Nahe bei sind auch der Kibale-Wald, die Virunga-Vulkane und der Bwindi Impenetrable Forest, so dass Sie Ihre klassische Safari ideal mit einer Gorilla oder Schimpansen-Beobachtung kombinieren können.

Der Park ist am Fusse der „Mountains of the Moon“ – der Rwenzori Bergkette gelegen. Der Ausblick von manchen Camps des Parks ist einfach spektakulär.
 
Man kann den Nationalpark in ca. 5 Stunden auf der recht gut befahrbaren Strasse von Kampala aus erreichen. Weiterhin gibt es eine unbefestigte Strasse nach Bwindi. Viele Besucher bevorzugen jedoch auch einen Charter-Flug von Kampala aus zu einer der verschiedenen Lodges.
 
Der Queen Elisabeth Nationalpark verfügt über eine große Vielfalt an Wildtieren. Er ist Heimat von Löwen, Leoparden, Elefanten, Antilopen (u.a. dem endemisch in Uganda vorkommenden Kob). Im Park gibt es über 600 Vogelarten, was ein Viertel der ganzen afrikanischen Vogelwelt ausmacht! 
 
Auf einer Fläche von ca 2.000 km² befinden sich sanft geschwungene Hügel, Savannen-Ebenen, satter Regenwald, Krater-Seen sowie der Kazinga-Kanal.
Dieser 32km lange Kanal verläuft zwischen dem „Lake Edward“ und „Lake George“ und ist bis oben hin voll von Flußpferden und Krokodilen. Beobachten Sie diese Tiere von einer romantischen Bootsfahrt entlang des Kanals im Licht der untergehenden Sonne. 
 
Der Park ist recht weitläufig und die meisten Gäste bevorzugen es, in und um das Dorf auf der „Mweya Peninsula“ zu wohnen. Es ist traumhaft am Wasser gelegen und bietet hervorragende Wildbeobachtungsmöglichkeiten.  
 
Für alle diejenigen, die sich gerne ein wenig außerhalb der üblichen Wege bewegen möchten, ist der „Ishasha Sektor“ genau richtig: abgeschieden und ursprünglich. Mit Löwen, die selbst auf die Bäume klettern!
Und Sie könnten auch den wunderschönen „Lake Mburo Nationalpark“ besuchen, der sich zwischen dem „Queen Elisabeth“ Park und Kampala befindet.

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