Tier Safaris


Beobachten Sie Afrikas Artenreichtum


Unsere Faszination für die Tierwelt ist so alt wie die Menschheit selbst. Jahrtausendealte, frühzeitliche Felsmalereien der Buschmänner in Namibias Twyfelfontein oder Südafrikas Drakensbergen zeigen Giraffen, Löwen und Antilopen. Im Zeitalter von technischem Fortschritt, absoluter Vernetzung und Social Media scheinen Menschen und Tier in zwei verschiedenen Realitäten zu leben – mehr als je zuvor. Doch die Anziehungskraft von wilden Tieren auf den Menschen ist ungebrochen. Für die Dosis Wildnis gehen wir heutzutage in den Zoo, schauen Dokumentationen im Fernsehen oder sogar hochqualitative 360°-Videos mit Echtheit-Effekt. Allerdings kann nichts echte Tierbeobachtungen in freier Wildbahn ersetzen.

Afrika gehört zu den wenigen Orten der Welt, an dem die Natur in weiten Teilen noch unberührt und wirklich wild ist. Die Landschaften verwandeln sich von staubtrockener Wüste in Namibia über dichten Busch und offene Savanne in Südafrika und Tansania bis hin zu fruchtbarer Sumpflandschaft in Botswana. So abwechslungsreich die Landschaft, so vielfältig ist auch die Tierwelt. Afrika ist Heimat der „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel und Nashorn) und den meisten größeren Säugetieren weltweit. Hier kreuzen Giraffen, Nilpferde, Zebras, Antilopen, Geparden und Warzenschweine gegenseitig ihre Wege,während hunderte Vogelarten die Lüfte erobert haben. Nach Jahrzehnten exzessiver Jagd und leider immer noch anhaltender Bedrohung durch Wilderei finden die Tiere heute Schutz in tausenden Nationalparks und privaten Wildreservaten.

Naturschutz in Afrika funktioniert nachhaltig nur Hand in Hand mit Tourismus. In den Parks und Reservaten können Besucher in komfortablen bis höchst luxuriösen Unterkünften unterkommen und unterstützen so direkt den Erhalt der Flora und Fauna. Eine Tiersafari gehört zu den schönsten Erfahrungen überhaupt und lässt Afrika-Reisende auf eine einzigartige Art mit der Natur in Berührung kommen. Der Trend geht zu ökofreundlichen Unterkünften, die sich perfekt in die Umwelt einschmiegen und einen möglichst geringen „Fußabdruck“ hinterlassen. In weiten Teilen Afrikas wird es um die Mittagszeit sehr heiß und Mensch und Tier ziehen sich zurück. Die klassische Safari im südlichen Afrika und Ostafrika findet deshalb am frühen Morgen oder späten Abend statt, wenn die Tiere noch oder wieder aktiv sind. Erfahrene Ranger und Spurenleser begleiten die Gäste im offenen Geländewagen, auf Ausschau nach den kleinen und großen Geheimnissen der Wildnis; vom perfekt angepassten Zwergchamäleon auf einem versteckten Zweig bis hin zur trompetenden Elefantenherde. Für besonders Mutige bieten viele der Unterkünfte auch Buschwanderungen an, das wahrscheinlich ultimative Safari-Erlebnis. Zu Fuß folgen Sie und ein bewaffneter Ranger den Spuren der „Big Five“ und können so Nashorn & Co aus nächster Nähe beobachten. Die Landschaft in manchen Regionen verlangt nach ganz besonderen Safari-Aktivitäten, so ist die Boots-Safari in Botswanas Chobe Nationalpark genauso ein Highlight wie die Fahrt mit dem traditionellen Holzkanu, dem Mokoro, durch die Sumpfgebiete des Okavango Deltas.

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