Malariafreie Safaris


Safaris ohne medizinische Vorkehrungen


Wenn von den berühmten „Big Five“ (Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel) und dem afrikanischen Busch die Rede ist, schwingt auch immer etwas Angst vor tropischen Erkrankungen, allen voran Malaria, mit. Heutzutage hat Malaria-Prophylaxe zwar weit weniger Nebenwirkungen als noch vor zehn Jahren, doch besonders für Familien mit Kindern bieten sich malariafreie Safari-Destinationen wie die Garden Route Safaris oder im Norden Südafrikas an. Es gibt zum Glück eine Vielzahl an malariafreien Reisezielen, an denen Sie die wilden Tiere Afrikas auch ohne medizinische Vorkehrungen erleben können.

Malaria ist eine typische Tropenkrankheit die von der Anopheles-Mücke übertragen wird und sowohl in Asien, Südamerika als auch Teilen Afrikas – besonders in den Gebieten südlich der Sahara – verbreitet ist. Es gibt keine Möglichkeit sich im Vorhinein gegen die Krankheit zu immunisieren, durch medikamentöse Prophylaxe lässt sich allerdings das Risiko senken und Malaria ist gänzlich heilbar, besonders im frühen Stadium. Der sicherste Schutz dazu ist nach wie vor die Prävention von Insektenstichen generell. Schwangere auf sogenannten „Babymoons“ oder Familien mit Kindern müssen jedoch nicht generell aus Angst vor dem Tropenfieber auf spannende Safarireisen verzichten, sondern können auf malariafreie Gebiete ausweichen.

100% Safari – 0% Malaria

Eine Safari in der östlichen Kapprovinz Südafrikas ist die ideale Ergänzung einer Selbstfahrer-Tour entlang der weltberühmten Garden Route Safaris. Ohne großen Aufwand sind die privaten Wildreservate und exklusiven Lodges von den gut ausgebauten Straßen an der Südküste aus bequem zu erreichen. Die Garden Route Safaris ist ein Paradies für Naturliebhaber; unberührte Strände treffen auf bewachsene Berghänge, dichte Urwälder auf die raue Wüstenebene der Klein Karoo. Dieser einzigartige Küstenabschnitt bietet die besten Surfkonditionen, schönsten Wanderrouten, beheimatet neben den „Big Five“ (Elefant, Löwe, Leopard, Nashorn und afrikanischer Büffel) auch die „Marine Big Five“ (Wale, Haie, Delfine, Robben und Pinguine), welche zu einer Safari zu Wasser locken.

Folgt man der berühmten Route 62 von Kapstadt aus nach Osten landet man im Herzen der kleinen Karoo – zwischen den endlosen Weiten der einheimische Busch und Dorn Flora, Felsmalereien des Urvolkes der San und den Ausläufern der Warmwaterberg Mountains liegt das private Sanbona Wildlife Reservat, welche die seltenen weißen Löwen beheimatet. Am östlichen Ende der Garden Route bietet der staatlich geführte Addo Elephant Nationalpark, wo sowohl klassische Pirschfahrten als auch Zugang mit dem eigenen PKW möglich sind, die ideale Gelegenheit die sanften Dickhäuter in dem 1640 km² großen Nationalpark, in freier Wildbahn zu sehen.

An der nördlichen Grenze zu Botswana und ebenfalls gänzlich malariafrei liegt das Madikwe Wildreservat – Heimat der „Big Five“ sowie Geparden und den gefährdeten afrikanischen Wildhunden – nur eine Stunde per Kleinflugzeug oder vier Fahrtstunden von Johannesburg entfernt. Speziell Reisenden mit wenig Zeit ist ein Besuch im Pilanesberg Wildreservat in der Nähe von Sun City im zentralen Norden Südafrikas ans Herz zu legen, um in dem eher kleineren Reservat die „Großen 5“ zu beobachten. Die Lodges bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs- Verhältnis und bieten von rustikalem Safari-Flair zu luxuriösem Chic die richtige Unterkunft für jeden Geschmack.

Auch die südafrikanische Kalahari ist sicher vor der Anopheles Mücke und somit ein geeignetes Reiseziel. Das Tswalu Kalahari Wildreservat kann per Auto oder Charterflug von Kapstadt und Johannesburg erreicht werden und entführt Reisende in die magische und garantiert malariafreie Landschaft der Kalahari Wüste.

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