Safaris


Erleben Sie Afrika


In Swahili – in weiten Teilen Ostafrikas gesprochen – bedeutet Safari „Reise“. Wiederum basierend auf dem arabischen Wort „safar“, mag Reise in der heutigen Welt allgemein, umfassend, generell und vielleicht sogar unbedeutend klingen. Doch für die Stämme Ostafrikas war jede Safari eine Suche nach Verbesserung; bessere Jagdgründe, bessere Weideplätze, mehr Sicherheit. Auf jeder Reise begegneten sie den Gefahren der afrikanischen Wildnis. Zu Fuß streiften sie durch die scheinbar endlose Savanne, stets unter den wachsamen Augen opportunistischer Raubkatzen wie Löwen. Sie begegneten grazilen Geparden, mächtigen Elefanten, schnaufenden Nashörner und trampelnden Büffeln. Damals ein nackter Kampf ums Überleben, heute ein Wort, das Sehnsüchte hervorruft. Die faszinierende Evolution des Wortes „Safari“ ist bis heute mehr als nur eine einfache Reise. Sie mag nicht mehr so gefährlich wie zu früheren Zeiten sein, doch folgt sie dem gleichen Prinzip – Entdeckungen, Erfahrungen, der direkten Berührung mit der Natur. Untrennbar mit Safari ist Afrika. Der magische Kontinent ist Heimat der größten und außergewöhnlichsten Landtiere der Welt, Schauplatz der einzigartigsten Begegnungen verschiedener Arten, Tatort der spannendsten Kämpfe zwischen Raubtier und Beute.

Heute fürchten sich Afrika-Besucher auf Safari nicht mehr vor wilden Tieren, sondern suchen sie gezielt. Egal, ob im eigenen Fahrzeug oder im offenen Geländewagen in Begleitung eines erfahrenen Rangers, die Suche nach Afrikas Fauna – und natürlich auch Flora – gehört zu den schönsten Erfahrungen überhaupt.

Afrika ist so facettenreich wie seine Tierwelt. Die Landschaft verändert sich von dichtem Busch in Südafrika über trockene Salzpfannen in Namibia über Sumpflandschaften in Botswana. In Ostafrika erstreckt sich Savanne in Kenia und Tansania bis hin zu uralten Regenwäldern in Ruanda und Uganda.

Nun haben wir Südafrika vorgestellt sowie die verschiedenen Regionen, in denen man „Big Five“ & Co. beobachten kann. Doch was heißt das eigentlich genau? Wie läuft eine typische Safari überhaupt ab? Die meisten Unterkünfte, egal ob im Krüger Park, an der Garden Route oder in KwaZulu-Natal haben einen ähnlichen Rhythmus und Tagesablauf einer typischen Safari, angepasst an den Tagesablauf der wilden Tiere. Gäste stehen morgens meist sehr früh auf, zwischen fünf und sechs Uhr, trinken eine Tasse Tee oder Kaffee und brechen bei Sonnenaufgang mit einem erfahrenen Ranger in die Wildnis auf. Ranger und meist auch Spurenleser halten für Sie Ausschau nach kleinen und großen Bewohnern des Buschs und werden Ihnen wertvolle Informationen zu Flora und Fauna geben. Zwischendurch das Team einen hübschen Platz, um Rast zu machen und reicht Getränke, Kekse und Muffins. Eine Safari dauert zwischen zwei bis drei Stunden. Richtig stärken können Sie sich anschließend bei einem ausgiebigen Frühstück in der Lodge. Am späten Nachmittag, nachdem sich Temperaturen wieder etwas abgekühlt haben, treten Gäste eine zweite Pirschfahrt an.

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