Wildbeobachtung und Viktoria Fälle

Sambia zählt zu den tropischen Ländern und verfügt daher über keinen ausgeprägten Sommer oder Winter. Vielmehr sind die Jahreszeiten als Regen- und Trockenzeit zu bezeichnen.

Von November bis März ist mit starken Regenfällen zu rechnen und in den Nationalparks ist die Vegetation saftig grün. 
Aufgrund des dichten Busch ist die Tierbeobachtung zu dieser Zeit etwas unberechenbarer, da die Tiere ausreichend Wasser vorfinden und sich nicht, wie in der Trockenzeit, an den Wasserlöchern einfinden. Andererseits ist dieser Zeitraum hervorragend zur Vogelbeobachtung geeignet.

Die Trockenzeit beginnt ab Mai. Der Juni und die Folgemonate sind ideal zur Wildtierbeobachtung. Dabei sollte man bedenken, dass die Nächte in den Monaten Mai bis Juli recht kalt sein können. September und Oktober zählen traditionell zu den besten Monaten für eine Safari. Die Tiere versammeln sich an den Wasserlöchern, Flüssen und Seen. 
Generell kann man Sambia das ganze Jahr über hinweg gut bereisen und Wildtiere beobachten. Es kommt oft darauf an, was genau Ihre Interessen sind.

Die Viktoria Fälle sind am imposantesten in den Monaten April und Mai am Ende der Regenzeit, wenn sich die Wassermassen des Sambesi auf einer Breite von über 1700m über eine steil abfallende Felswand ergießen. Die von der Unesco als Weltnaturerbe erklärten Viktoriafälle sind damit der breiteste, am Stück herabstürzende, Wasserfall der Erde.

Während der Trockenzeit ist der Wasserstand deutlich niedriger, allerdings herrscht auch weniger Gischt, so dass man die Fälle und die Umgebung besser sehen kann.

Wir helfen Ihnen mit der Planung Ihrer Traumreise!

Kontaktieren Sie uns jetzt und unsere Reiseexperten werden sich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen melden.

Jetzt Anfragen
Bewertungen bereitgestellt von TripAdvisor