Kenia Fakten & Informationen


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Landes- und Reiseinformationen für Kenia


Mit dem traumhaften Indischen Ozean vor der Ostküste,dem riesigen Viktoria See im Westen und seinem äußerst vielfältigen Landschaftsbild ist Kenia wahrlich ein Land der Kontraste.

Von den schneebedeckten Gipfeln des Mount Kenya rittlings des Äquators bis zu den sonnengeküssten Stränden gibt es hier Berge, Wälder, Wüsten und Seen. Und nicht zu vergessen eine beeindruckende wilde Tierwelt!


Land:

So vielfältig wie die Bevölkerung und die Tierwelt sind auch Kenias geographische Regionen. Zwei Drittel des Landes (hauptsächlich im Norden und Osten) besteht aus einer ariden Halbwüste mit Akazien und Commiphora Busch. Im Süden und Südwesten finden Sie hauptsächlich Baumsavannen. Im Osten des Landes befindet sich ein fruchtbarer Streifen entlang der Küste des Indischen Ozeans. Der Viktoria See, der zweitgrößte Süßwassersee der Welt, befindet sich im Westen des Landes. Vom Norden zieht sich der große Grabenbruch in südliche Richtung durch das Land. Hier finden sich mehrere Seen die sich in den ruhenden Vulkankratern gebildet haben.
Kenias Landesmitte als Hochland bezeichnet, welches ganz klar vom Mount Kenya Gebirgsmassiv und der Aberdare Gebirgskette dominiert wird.

Menschen, Kultur und Sprache:

Im als Wiege der Menschheit geltenden Kenia leben mehr als 40 verschiedene ethnische Gruppen, die mehr als 50 verschiedene Sprachen und Dialekte sprechen. Die Ureinwohner Kenias sind die Bantu und Nilotic-Völker. Die Ankunft der islamischen Händler im neunten Jahrhundert hatten nachhaltigen Einfluss auf Kenias Volk und Kultur. Mit den Händlern hielten Religion, verschiedenste Sprachen sowie Sklavenhandel Einzug. Die Vermischung der Kulturen resultierte in der bis heute bekannten arabisch-afrikanischen Kultur der Suaheli, die sich hauptsächlich in der Küstenregion angesiedelt haben. Die größte Bevölkerungsgruppe ist die der Bantu zu der die größte Bevölkerungsgruppe, die Kikuyu gehören.

Im Nordwesten Kenias sind die Niloten zuhause, zu denen auch die Massai gehören. Trotzdem die Massai zu einer der weltweit bekanntesten Volksgruppen Kenias gehört, stellen sie mit knapp über 2% nur einen sehr kleinen Anteil an der Gesamtbevölkerung.

Im Nordosten Kenias haben sich die kuschitisch sprachigen Völker wie zum Beispiel die kenianischen Somali angesiedelt.

Landesküche:

Viele der traditionellen kenianischen Gerichte spiegeln den Einfluss der verschiedenen Volksgruppen und ihren Kulturen wider. Die durchaus abwechslungsreiche Küche ist neben den eigenen Einflüssen auch von der asiatischen, indischen und europäischen Küche geprägt. Es werden hauptsächlich Hirse, Mais, Bohnen, Bananen, Süßkartoffeln, Yams und Kartoffeln angebaut. In verschiedenen Regionen werden die Gerichte mit Rind- und Ziegenfleisch, Geflügel, Strauss und Fisch verfeinert. Grundsätzlich sind die sehr stärkehaltigen Gerichte sättigend und günstig. Ugali ist das Nationalgericht Kenias und besteht aus Kugeln, die aus einem aus Maismehl gekochten Brei geformt werden. Diese Kugeln gehören fast zu jedem Gericht und werden mit Fleisch oder Eintöpfen gegessen. Dabei wird ein Teil der Ugali Kugel mit der rechten Hand abgebrochen und mit dem Daumen so verformt, dass die Teigkugel die Funktion eines Löffels übernimmt, mit der Sossen und Eintöpfe gelöffelt werden.

Ein weiteres bekanntes Gericht ist Nyama Choma, Fleisch, welches langsam auf offenem Feuer gegrillt wird. Im Gegensatz zu dem typischen deutschen Barbecue, wird das Fleisch in Kenia ungewürzt zubereitet. In den Restaurants wählt der Gast seine Fleischsorte nach Gewicht. Dieses wird dann individuell gegrillt und in mundgerecht geschnittenen Stückchen serviert. Aus einer Art Grünkohl (Kale) und Spinat, Zwiebeln und Tomaten wird das traditionelle Gericht Sukuma Wiki zubereitet. Aber auch das sogenannte Irio, ein Eintopf aus Erbsen, Kürbis, Bohnen, Kartoffeln, Mais und Spinat zählt zu den beliebten lokalen Gerichten.

Tierwelt:

Die Vielfalt der Lebensräume und die mannigfaltige Tierwelt ist in Kenia unübertroffen. Im Nordosten in der ariden Gegend des Samburu findet man das gefährdete Grevy Zebra, die langhalsige Giraffengazelle, Säbelantilopen sowie die Netzgiraffe. Im Südwesten befindet sich der weltbekannte Masai Mara Nationalpark, bekannt für seine verschwenderischen Tierreichtum und die große Gnu- und Zebra-Wanderung zwischen Juli und September.

Klima:

Die größte Fläche Kenias zählt zum Hochland und erfreut sich einem angenehmen Klima. Für die meiste Zeit des Jahres können Sie warme Tage und kühle Nächte erwarten. An der Küste kann es jedoch sehr heiß mit hoher Luftfeuchtigkeit werden. Die Regenzeit ist zwischen März und Mai sowie zwischen Oktober und Dezember.

Die beliebteste Zeit für eine Safari ist von Juli bis September, da dies zum Einen der Zeitraum ist, in der die große Tierwanderung stattfindet und zum Anderen dies die Hauptferienzeit in Europa und USA ist.

Impfungen und Malaria:

Bis auf Nairobi ist Kenia durchweg ein Malaria Gebiet. Wir empfehlen jedem Kenia Reisenden eine Malaria Prophylaxe einzunehmen. Bitte konsultieren rechtzeitig vor Ihrer Reise Ihren Arzt. Eine rechtzeitige Vorbereitung ist notwendig, da manche Malaria-Medikamente bereits einige Wochen vor Einreise in ein Malaria gefährdetes Gebiet eingenommen werden müssen. Weiterhin sind vor Einreise Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus und Gelbfieber empfohlen.

Visum:

Die Visa-Voraussetzungen sind ständigen Veränderungen unterworfen und wir empfehlen Ihnen auf der offiziellen Webseite der Auslandsvertretung den aktuellen Status für Ihre Nationaliät zu erfragen. Die Webseite der kenianischen Vertretung in Deutschland finden Sie hier.


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